Abschied ?!

Liebe Mitstreiter,

bis ich vor ca. 5 Jahren mit der Arbeit in der Studierenden- und Schülervertretung begann, war mein politisches Interesse auf die Teilnahme an Wahlen, was ich als Pflicht jedes Bundesbürgers erachte.

Als ich durch meine Arbeit in der Studierendenvertretung begann was dies ein völlig neues Themengebiet, dass mich aber schnell fesselte und das ich jetzt mit einem lachenden und einem weinenden Auge betrachte.

Einerseits habe ich durch die Arbeit viele neue freunde gewonnen, aber auch erlebt, wie und vor allem mit welchen Mitteln Politik gemacht wird.

Die schlimmsten Erfahrungen machte ich als ich im November 2003 als Delegierter des Stadtschülerrates zur Landesschülervertretung entstand wurde. Hier möchte ich mich schon mal bei denjenigen bedanken, die mich auf die Vorgehensweisen einiger vorbereitet haben.

Das erste Jahr in der LSV Hessen war das arbeitsintensivste aber auch das Jahr, in dem die Interessen der Mehrheit der Schülerinnen und Schüler in Hessen vertreten wurden.

Alles Folgende machet die intensive (Zeit und Kosten) teilweise zu Nichte.

Demokratie, Schülerinteresse und aufrichtiges Handeln sollten gerade in der Arbeit der Landesschülervertretung den höchsten Stellenwert belegen und nicht die eigenen oder die Interessen von Organisationen in denen man zusätzlich tätig ist. Daher kann ich mit Recht behaupten, das ich in Jahren meine Tätigkeit meine ganze kraft in meine Ämter gesteckt habe und nicht wie andere versucht habe Interessen von verschiedensten Organisationen den Gremien „unterzujubeln“.

Dass es auch anders geht, habe ich zuletzt bei der Bundesschülerkonferenz, der ich ein Jahr als Hauptsekretär zur Verfügung stand, erlebt.

Engagement und Kompromissbereitschaft der Delegierten sorgen dafür, dass auch das umstrittene Konsensprinzip zu Erfolgreichen Papieren und Beschlüssen führte.

Ich wünsche der LSV-Hessen, dass sie die Interessen der Schülerschaft vertritt, und nicht nur die Meinungen von Jugendorganisationen und sich an die vom HKM gegebenen Gesetze und Bestimmungen hält.

Der BSK wünsche ich, dass sie so weitermacht, wie Dino Maiwald es tat und Christopher Schuldes dies tut. Ich sehe in der BSK großes potential und die Situation der Bildung in Deutschland für alle Beteiligten zu verbessern und auf die Nöte und Sorgen der Schüler einzugehen.

Zuletzt möchte ich mich bei Micheal Rack bedanke, der mir seit beginn meiner Arbeit in der SV unterstützt und gefördert hat. Bei Martin Griga möchte ich für das schönste SV-Jahr bedanken und wünscht Ihm alles Gute im Privaten wie im Politischen (vielleicht sieht man sich ja im Landtag).

Des weiteren möchte ich mich bei folgenden Personen bedanke, die mir oft zur Seite standen, und ohne die die Arbeit nicht auch von Positiven Augenblicken geprägt worden wäre (in alphabetischer Aufzählung):Christian Lüth, Christoper Schuldes, Felicitas Mietz, Jan Erik Seipel, Steffen Schekanski, dem SSR Marburg, dem KSR Darmstadt Dieburg und allen die ich gar nicht aufzählen kann, die sich aber an mich erinnern.

Ein kleiner Ausblick

Natürlich kann man sich nicht von Heute auf Morgen aus der politischen Arbeit verabschieden. Daher werde ich mich auch weiterhin mit dem Thema Bildung beschäftigen. Sei es als Kassenwart des „Förderverein der BSK – Bildungswerk e.V.“ als auch in meinem neuen politischen Arbeitsbereich den Freien Wählern, die meines Erachtens die beste alternative zu den großen Parteien in Hessen darstellt und mit Sicherheit im Hessischen Landtag zu sehen sein wird.

Ich danke euch allen

Mit aller besten Grüßen

Jörg Hebebrand

Footprints in the Sand

One night a man had a dream.

He dreamt he waswalking with the Lord.
Across the sky flashed scenes of his life.
For each scene, he noticed two sets of
footprints in the sand; one belonged to him,
and the other to the Lord.

When the last scene of his life flashed before him,
he looked back at the footprints in the sand.
He noticed that many times along the path of his life there
was only one set of footprints. He also noticed that it had
happened at the very lowest and saddest times in his life.
This really bothered the man and he questioned the Lord about it.

“Lord, you said that once I decided to follow you,
you’d walk with me all the way. But I have noticed that during
the most troublesome times in my life,
there is only one set of footprints. I don’t understand why,
when I needed you most, you would leave me.”

The Lord replied,
“My precious child, I love you and I would never leave you.
During your times of trial and suffering,
when you see only one set of footprints,
it was then that I carried you.”

Originalfassung des Gedichts Footprints © 1964 Margaret Fishback Powers.
Deutsche Fassung des Gedichts Spuren im Sand © 1996 Brunnen Verlag, Gießen.

Europäische Premiere: Bildungsgipfel für mehr als 55 Millionen Schülern

Vom 26. Februar bis 28. Februar 2007 findet auf Einladung der Bundesschülerkonferenz eine Konferenz der Nationalen Schülervertretungen der 27 EU-Mitgliedsstaaten mit den LSVen der Bundesländer Deutschlands in Heidelberg statt.
Zum Programmablauf

Am 1. Januar 2007 war es soweit: Die Bundesrepublik Deutschland hat für sechs Monate die EU-Ratspräsidentschaft übernommen. Während dieser Zeit wird es zu zahlreichen Treffen der deutschen Ressortchefs mit den jeweiligen Fachministern aus den Ländern der Europäischen Union kommen. So zum Beispiel auch am 1. und 2. März, dann treffen sich in Heidelberg Bundesbildungsministerin Annette Schavan und ihre 26 Amtskollegen.
Diesen Bildungsministerrat hat die Bundesschülerkonferenz (BSK) – der Zusammenschluss der Landeschülervertretungen Deutschlands– zum Anlass genommen, selbst eine Konferenz rund um das Thema „Bildung“ zu organisieren. Vom 26. bis zum 28. Februar 2007 kommt es daher in Heidelberg zu einer europäischen Premiere: Zum ersten Mal kommen Repräsentanten der Schülervertretungen aus allen 27 EU-Mitgliedstaaten zusammen. Durch sie werden mehr als 55 Millionen Schüler vertreten sein. Gemeinsam soll über bildungsrelevante Themen diskutiert werden.
„Eine solche Veranstaltung hat es bisher noch nicht gegeben, bislang stand europaweit ein solches Forum nicht zur Verfügung“, so Christopher Schuldes, der Vorsitzende der BSK. Als Schwerpunkte der Konferenz nennt der aus Hessen kommende Schuldes „den Informationsaustausch zwischen den verschiedenen Schülervertretungen, die Förderung der Demokratieerziehung im schulischen Bereich, die Analyse der Partizipationsmöglichkeiten von Schülerinnen und Schülern am bildungspolitischen Prozess sowie die Entwicklung von grenzüberschreitenden Partnerschaften unter den einzelnen Schülervertretungen.“ Zu jedem Schwerpunkt soll eine Arbeitsgruppe gebildet werden, die ihre Ergebnisse am Ende der Vollversammlung vorstellt.

Disskussion um Gewalt in der Schule

Die Bundesschülerkonferenz diskutiert zur Zeit darüber wie man produktiv der Gewaltprobelmatik an den Schulen begegnen kann. Jeder Interessierter hat hierbei die Möglichlichkeit bis einschließlich Samstag, den 24. Februar 2007 seine Meinung zu dem folgenden Text kundzutun. bskportal@gmx.de

Unabhängig von der Schulart ist in den Schulen eine Vielzahl von Formen körperlicher und psychischer Gewalt zu beobachten. Bezeichnend ist, dass in der Schulgemeinschaft offenbar kein Bewusstsein für die vielfältigen Formen öffentlichen und versteckten Mobbings herrscht. Durch deren ständige Präsenz werden physische Gewalt und psychischer Druck zunehmend als normal wahrgenommen, der Anreiz aktiv Gegenmaßnahmen zu ergreifen sinkt dadurch immer weiter. Die Problematik wird vielfach noch immer nicht offen thematisiert, es entsteht dadurch ein massiver Handlungsbedarf um die Schule als funktionierende Gemeinschaft zu erhalten.

mehr>

Neuste Infos

Hallo an alle!

Für die von euch, die es noch nicht mitbekommen haben sollten, ich bin ab dem 01. Jan 2007 in Gießen zu erreichen. Per Mail-Anfrage werde ich euch die Adresse gerne zukommen lassen.

Ich wünsche allen einen guten rutsch ins neue Jahr.

mfg

Jörg

jippie!! Neuer Job

Nach 3 1/2 Monaten Jobsuche hat es endlick geklappt. Ich fange am 1.11 bei einer neuen Firma an. Also wenn mich jemend erreichen will, öfters probieren. Will mich erstmal einarbeiten und der Job geht da ganz klar vor.

Euer Jörg

Danke an alle für die Unterstützung in der Letzten Zeit